Der neue Jugendtreff Anderten

JTlinkeSeite JT Anderten 20150119_145340 20150119_141041 20150119_145340Der neue Jugendtreff Anderten ist fast fertig. Heute fand die Schlüsselübergabe statt. EIn wenig ist jedoch noch zu tun. Aber bereits in den nächsten Tagen können wir vom alten Keller in den neuen Jugendtreff umziehen!
In Kürze wird der neue Jugendtreff Anderten offiziell eröffnet und steht dann wieder allen Jugendlichen in Anderten zur Verfügung.

Kinder-Winter-Freizeit

Die diesjährige KiWi (KinderWinterFreizeit) war ein echtes Highlight, mit bunten Bastelaktionen, wie dem Schattentheater zum Thema Flucht, Kerzen ziehen und dem Herstellen von Armbändern jeglicher Art, mit gemeinsamem Kochen und einer aufregenden nächtlichen Suche nach „verwehten“ Süßigkeiten, welche im Fackelschein mal ein ganz neues Erlebnis war. Ansonsten war die KiWi leider viel zu warm und viel zu kurz, was die Kinder aber nicht daran gehindert hat, je nach Laune ausgiebig zu toben oder sich mit dem Thema Flucht intensiv auseinanderzusetzen. Dabei ist auch folgender Text und einige Bilder entstanden:

Wenn kein Krieg mehr wäre dann könnten alle in Frieden leben und niemand müsste fliehen oder auch nur darüber Nachdenken. Es ist schlimm wie viele Menschen jeden Tag ihre Heimat verlassen und zu uns kommen. Und was kriegen sie hier fast nichts und dann werden ihnen auch noch die Zelte angezündet. Vielleicht flieht genau in diesen Moment ein Mensch oder eine Familie. Und wenn sie dann hier ankommen sehen sie das es hier nicht sehr viel besser ist. Darüber bin ich sehr traurig. (Marie 10 Jahre)

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Die Bilder sind von Ruby (9 Jahre).

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Bunt statt Braun – NoHagida!

Liebe Leute,

es gilt erneut zu zeigen, dass rechte Dumpfbacken in Hannover keine Chance haben!
Ein breites Bündnis ruft daher zu Gegendemos am kommenden Montag, den 12.01.2015 in Hannover auf – und wir Falken sind natürlich am Start. Informiert eure Freunde und seid dabei!
Am Montag um 17:30 Uhr gibt es zwei Treffpunkte für Gegendemos: Marktkirche und Steintor.

HoGeSa, Pegida und ein deutliches Zeichen für Fremdenfreundlichkeit!

Zusammenschlüsse wie HoGeSa, Pegida und Hagida die sich latent-rechter Parolen und der Ängste vor dem Fremden bedienen, erfreuen sich momentan großer Beliebtheit. Man fühlt sich an Sarrazin erinnert, der mit platter politischer Meinungsmache Futter für Rechte und RasstistInnen lieferte. Dabei kann man sich ärgern – und das wird sich auch auf beiden Seiten – aber wichtig ist vor allem, etwas zu tun, Zeichen zu setzen und Präsenz zu zeigen. Das können nicht nur RassistInnen und xenophobe, verbohrte Angehörige der sogenannten Mitte, das können und müssen auch wir!

Neben dem Ärger gibt es aber auch die Möglichkeit, sich differenziert und aufgrund von wissenschaftlichen Untersuchungen mit dem Thema auseinander zu setzen. Die Frage, ob Pegida rassistisch angelegt ist, spaltet momentan die Einschätzungen in der Politik. Ralf Jäger, der Innenminister Nordrhein-Westfalens fasst die Gemeinsamkeiten von HoGeSa und Pegida als „diffusen antimuslimischen Rassismus, Gewaltaffinität, radikalen Nationalismus und aggressive Männlichkeit“ zusammen. Die Zeit schreibt in ihrem Online-Blog, die Proteste würden von „diffusen Ängsten, Desintegration und rassistischen Einstellungen“ getragen, wobei klare inhaltliche Aussagen fehlten, sodass „ Menschen, die es mit ihrem Protest gegen „Ausländer“, „Islamisten“, „die da Oben“ oder die „gleichgeschalteten deutschen Medien“ auf die Straße treibt“ leicht Anschluss finden könnten. Radikaler Salafismus bietet sich einfach an als Instrument zur Mobilisierung dieser Unzufriedenen, die ihre Wut gerne irgendeinem Sündenbock zuschreiben wollen. Sogar die Mitte kann angesprochen werden, da SalafistInnen in ihrer radikalen Ausrichtung für echte DemokratInnen nicht tragbar sind und daher wunderbar dafür geeignet sind, rechte Ressentiments aufzugreifen, ohne sie beim Namen zu nennen.

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Die neue AJ zu Körperbildern

Körper als gesellschaftliche Projektionsfläche – und unsere Antwort auf Fatshaming! Darum geht es im Schwerpunkt der Ausgabe 2-2014 unserer Jugendzeitschrift

AJ zu Körperbildern

Liebe Leser*innen,

egal ob Rauchverbote, Diätwahn oder Drogenkonsum- ständig steht unser Körper im Fokus gesellschaftlicher Auseinandersetzungen.

Von klein auf werden uns durch Eltern, Schule, Medien etc. Bilder und Normen vermittelt, wie ein gesunder, verantwortungsvoll behandelter Körper aussehen soll.

Aus diesem Grund haben wir uns in dieser Ausgabe den menschlichen Körper als Schwerpunkt gesetzt.

aus dem Inhalt:

      • Konsum, Rausch und Sucht – Zwei Meinungen zu Drogen
      • Free Josef! – Special zum Prozess
      • Keinen blauen Dunst – Über Rauchverbote und linke Hilflosigkeit
      • Tarot, Eurythmie, Kristalle im Wasser –
      • Whatever floats your boat?
      • Hauptsache gesund „Behindert werden wir gemacht!“
      • Was war, was kommt – Resumee zur Verbandswerkstatt, Rosa & Karl
      • Die Clara zu Sexueller Emanzipation in Nepal

Wir wünschen wie immer viel Spaß beim Lesen!

Die Zeitschrift steht hier zum Download bereit, sie kann aber auch über den Falkenshop bestellt werden, es fallen nur Verpackungs- und Versandkosten an oder ihr fragt im Büro nach!

 

Kinder-Winter Freizeit 2015

Bald ist es wieder soweit und die KiWi, die Kinder-Winter-Freizeit für Kinder zwischen 6 und 12 Jahren beginnt. In diesem Jahr geht es vom 2.-5.1.2015 in die Heide nach Stoetze bei Bad Bevensen. Wir werden uns diesmal mit einem sehr ersten Thema beschäftigen, zu dem ihr sicher schon einiges gehört oder gelesen habt: Das Thema Flucht. Wie kommt es eigentlich dazu, dass Menschen alles aufgeben und sich auf eine furchtbare Reise machen, ohne zu wissen, was sie am Ende erwartet? Was erleben Kinder auf der Flucht und wie würdet ihr euch wünschen, wie die Flüchtlinge in Empfang genommen werden? Diesen und anderen Fragen wollen wir gemeinsam auf der KiWi nachgehen.

Natürlich wird daneben auch Basteln, Nachtwanderung, Lagerfeuer…… nicht zu kurz kommen. Alles weitere könnt ihr dem Flyer entnehmen.

KiWiFlyer2015

Konflikte im nahen Osten und die Auswirkungen in Deutschland!

Am 18.11. haben wir als Falken Hannover mit der Türkischen Jugend Niedersachsen und anderen Jugendverbänden über die Konflikte im nahen Osten und ihre Auswirkungen in Deutschland zu diskutiert. Wir wurden durch den Genossen Sorusch vertreten.

Auf dieser Veranstaltung gelang es den Jugendverbänden sich deutlich von den Islamfeindlichkeit, dem „IS“ Rassismus und Antisemitismus zu distanzieren. Die Veranstaltung war nicht nur durch die Redebeiträge sondern auch durch die Vielfalt von Jugendverbänden schon seit den ersten vorbereitung ein Erfolg!

Bilder folgen 🙂

Die Broschüre ist da! Seilgarten – Pädagogik in den Bäumen

Die FALKEN als traditionsreicher Jugendverband stehen in ihrer 110 jährigen Geschichte nicht nur für Selbstorganisation und politische Bildungsarbeit. Zeltlager, Fahrten und andere abenteuer-und naturpädagogische Ansätze und Methoden gehörten ebenso schon immer zentral zum Selbstverständnis unseres Verbandes dazu. Als moderner Jugendverband haben wir uns aber immer erfolgreich darum bemüht, Bewährtes und Tradiertes um neue erfolgreiche Ansätze zu ergänzen. So spielt der Hordentopf, der Rucksack und die Jurte immer noch eine Rolle in unserer praktischen Jugendarbeit, werden aber längst durch neue Konzepte und Medien aus dem Bereich der Erlebnispädagogik erweitert und bereichert.
So arbeitet der Bezirk Hannover der FALKEN u.a. im Kinder-und Jugendprojekt „Seilgarten Hannover/WAKITU“ mit und stellt dort zahlreiche Trainer/innen aus seinem Verband für die Betreuung von Kinder-und Jugendgruppen sowie Schulklassen zur Verfügung und nutzt diese Einrichtung mit Kinder-und Jugendgruppen, für Seminare und zur Gruppenfindung von Zeltlagerteams, für die JuLeiCa Ausbildung und für seine internationalen Jugendbegegnungen.
Nach nunmehr 11 Jahren erfolgreicher Arbeit haben die FALKEN zusammen mit den anderen Trägern , die den Seilgarten Hannover betreiben (Schulen, Jugendverbände, Jugendhilfeeinrichtungen) eine ausführliche Dokumentation über die Arbeit im Rahmen eines erlebnispädagogischen Projektes an der Schnittstelle zwischen Jugendarbeit und Schule veröffentlicht. Ein gedrucktes Exemplar kann im Seilgartenbüro angefordert werden (info@seilgarten-hannover.de) oder es kann der untenstehende Link genutzt werden, um eine PDF Version der Dokumentation zu öffnen.

Pädagogik in den Bäumen – Dokumentation Seilgarten Hannover

Kundgebung gegen Kohlekraft

 

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Am Samstag haben wir uns einer Kundgebung an der Marktkirche gegen Kohlekraft angeschlossen. Wir haben die Lichtinstallationen dort durch selbstgebastelte Laternen zum Thema bereichert, bei der sich sogar unser Einhorn wiederfand (auf dem Bastelbild für scharfe Augen zu erkennen). Für einige Kinder der Lindener Kindergruppe war es die erste „Demo“, so dass sie besonders stolz mitgerufen haben: „Sonne und Wind statt Kohle und Atom!“
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Petition gegen die Kürzungenspläne im Bereich Kinder- und Jugendarbeit

Bitte unterzeichnet die Petition gegen die Kürzungspläne der Stadt Hannover im Bereich Kinder- und Jugendarbeit alle mit. Es geht hier auch um unsere Zukunft. Auf der Seite findet Ihr auch eine PKF Datei. Diese könnt Ihr laden und dann eine Unterschriftsliste ausdrucken. So erreicht Ihr auch Leute, die Online keinen Zugang haben.

Hier noch einmal der Link zur Petition: Petition

 

 

 

 

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