Ideenkisten für Kinder – Kreativ

Solange nicht alle Gruppen und Maßnahmen in Zeiten der Corona Pandemie stattfinden können, möchten wir euch für die Zeit zu Hause einige Ideen an die Hand geben. Mit unseren heutigen Idee könnt ihr alten Milchtüten ein neues Leben schenken oder euch ein Armband basteln.

Wir werden für euch immer wieder neue Angebote entwickeln, schaut einfach ab und zu auf unsere Internet-Seite.

Milchtüte

https://www.falken-hannover.de/wp-content/uploads/2020/05/Ideenkiste-Milchtüte.pdf

Armband

https://www.falken-hannover.de/wp-content/uploads/2020/05/Ideenkiste-Armband.pdf

Papierschale

https://www.falken-hannover.de/wp-content/uploads/2020/05/Ideenkiste-Papierschale.pdf

Ruf uns an, falls es was gibt!

Ruf an, falls es was gibt. Die Falkentelefone stehen Dir in den unten genannten Zeiten zur Verfügung. Bei Sorgen, Nöten oder wenn du einfach mal quatschen willst, kannst du dort anrufen:

Till (Wettbergen) +491781724413
Montag bis Freitag jeden Tag von 15Uhr bis 18Uhr

Rouven (Lister Turm und Anderten) +4915730476896
Montag bis Donnerstag jeden Tag von 14Uhr – 18Uhr

Dana 0511 628298
Dienstag und Mittwoch von 12Uhr – 17Uhr

Update zur Lage

Wir informieren euch aber hier über aktuelle digitale Formate und auch wie es weiter geht!

Liebe Freundinnen und Genossinnen,

aufgrund der anhaltenden Krise hinsichtlich der Verbreitung von SARS-CoV-2 haben wir uns als Bezirksvorstand zu verschiedenen Maßnahmen entschlossen, um die Gesundheit unserer Genossinnen, Mitarbeiterinnen und Teilnehmer*innen auf unseren Veranstaltungen zu gewährleisten.

• Alle Bezirksveranstaltungen bis zum 30. April werden abgesagt. Das sollte alle Seminare, aber auch alle Gremiensitzungen, Treffen der Arbeitsgemeinschaften und Gruppen betreffen.

• Alle Falkeneinrichtungen des Bezirks werden ab Montag den 16.März geschlossen.

Über weiteres Verfahren informiert der Bezirksvorstand in Absprache mit den Mitarbeiter*innen.

Das Bezirksbüro ist nur eingeschränckt erreichbar, da sich Mitarbeiter*innen teils im HomeOffice befinden.

• Bitte achtet auf euch und seid solidarisch, was insbesondere Hamsterkäufe betrifft, wir versuchen euch auf dem Laufenden zu halten, wie es für uns Falken weitergeht.

Freundschaft!
Euer Bezirksvorstand Hannover

Unterstützung gesucht in der offenen Kinder- und Jugendarbeit im JuZe Wettbergen

https://www.falken-hannover.de/?attachment_id=4974

Solidarität Mai Antifaschismus

Es gibt wieder eine aktuelle Folge unseres Podcasts „Rot ist mehr als eine Farbe“

In dieser Folge unseres Podcasts sprechen wir über den 1. Mai, den 8. Mai und über die allgegenwärtigen Themen Corona und Solidarität.
Zu hören gibt es diesmal diverse Redebeiträge, unter anderem über die Intiative „Solidarität satt Hamsterkäufe“

Vielfältiger Protest zum Kampftag – Radio-Kundgebung und Aktionen

Auch wenn wir am 1. Mai nicht demonstrieren konnten, wir finden andere Wege uns Gehör zu verschaffen: Wir organisieren und vernetzen uns digital, verschaffen uns im Netz Gehör und sind präsent in unseren Nachbarschaften im Kampf gegen den 12h-Tag, miese Arbeitsbedingungen und die Abwälzung der Krise auf unsere Kosten.

Wir gehen solidarisch in den Mai!

Trotz Corona-Krise fanden in Hannover am 1. Mai 2020 zahlreiche Aktionen statt, um gegen steigende Mieten, prekäre Arbeitsbedingungen in der Pflege und weitere soziale Missstände zu protestieren. Das Bündnis für einen kämpferischen 1. Mai organisierte eine Radio-Kundgebung, die in Straßen und auf Plätzen der Stadt zu hören war.

„Insbesondere in Linden und der Nordstadt sind viele Menschen unserem Aufruf gefolgt, um 13 Uhr Radio Flora einzuschalten und ihre Lautsprecherboxen ans offene Fenster zu stellen. Auch zentrale Plätze, wie der Küchengarten und die Lutherkirche wurden mit großen Anlagen beschallt. Zusätzlich zur Radio-Kundgebung, die aus politischen Reden, Musik und kreativen Beiträgen bestand, fanden auch dezentral Aktionen statt."

Weitere Aktionsberichte und Fotos wurden auf dem Blog des Bündnisses „schlussmitdiesemsystem.blackblogs.org“ gesammelt und könne gerne verwendet werden.

Corona – Krise- Perspektiven

Sei dabei am Sonntag, 10. Mai- zu 18 Uhr auf BigBlueButton (https://meetings.falken-niedersachsen.de/b/ivo-6mp-xjj)

In der live Podiumsdiskussion soll es es um unsere/ verschiedene Perspektiven auf die gesellschaftlichen Veränderungen, aufgrund der Folgen der Corona – Pandemie und den damit einhergehenden Maßnahmen zu deren Eindämmung gehen. Bereits jetzt, aber auch in einer Post – Corona – Gesellschaft, haben diese Auswirkungen auf unsere politische sowie pädagogische Arbeit und unser soziales Miteinander. Wo können und wollen wir uns, als emanzipatorische Gruppen, auf welche Art und Weise, mit unseren Themen und Aktivitäten gesellschaftlich einbringen um an dieser Veränderung in unserem Sinne teilzuhaben? Diese und weitere Fragen diskutieren wir mit Aktiven aus verschiedenen emanzipatorischen Gruppen und Kinder- und Jugendverbänden.

Unsere Zeltlager in 2020

Momentan ist leider noch unklar ob unsere Zeltlager, unter den aktuellen Bedingungen rund um die Verbreitung von Covid-19, überhaupt stattfinden können. Wir planen jedoch erstmal weiter und halten euch auf dem laufenden.

Heraus zum kämpferischen 1. Mai!

‼️ Nein zum 12-Stunden-Tag ‼️

Gemeinsam mit anderen linken und Arbeiter*innenjugendverbänden fordern wir die Bundesregierung unverzüglich auf die Verordnung des Arbeits- und Sozialministers zur Aufweichung des Arbeitszeitgesetzes unverzüglich zurückzunehmen.

Wir stehen in einer Geschichte sozialer Kämpfe, die über die Jahrzehnte für die Verkürzung des Lohnarbeitstages gekämpft hat. Wir widersetzen uns allen Versuchen, die dabei erkämpften Fortschritte zurückzudrängen. Auch dieses Jahr werden wir am 1. Mai lautstark auf unseren Kampf aufmerksam machen.

Die gemeinsame Erklärung findet ihr hier https://bit.ly/2zpbEzV

Leave no one behind- Wir haben Platz!- Und wir können mehr!

Zusammen mit Solinet Hannover und über 40 anderen Gruppen aus Hannover haben wir einen Brief an die Stadt- und Landesregierung geschickt und sie aufgefordert, sich dafür einzusetzen,
dass Solidarität nicht an den Grenzen endet und die Lager auf den griechischen Inseln endlich evakuiert und die Menschen stattdessen
in sicheren Verhältnissen untergebracht werden.

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Pressemitteilung

Zahlreiche Organisationen und Initiativen fordern von Stadt und Land:

Einsatz für vollständige Evakuierung der Lager in Griechenland und Aufnahme von deutlich mehr Geflüchteten

Hotels, Hostels, Jugendherbergen und ungenutzter Wohnraum für durch das Corona-Virus bedrohte Menschen nutzen

40 Gruppen und Organisationen haben einen offenen Brief der Gruppe Solinet Hannover an den niedersächsischen Ministerpräsidenten Stephan Weil, den Oberbürgermeister der Stadt Hannover Belit Onay, sowie an Landtags- und Stadtratsfraktionen unterschrieben. In diesem Brief fordern sie die sofortige Evakuierung der überfüllten Flüchtlingslager in Griechenland sowie die Aufnahme der Menschen in Deutschland.

„Selbstverständlich ist es ein wichtiges Zeichen, dass sich die
Landesregierung für die Aufnahme der 58 Kinder aus Griechenland stark gemacht hat. Aber letztlich ist dies angesichts der über 40.000 Geflüchteten, die in den Elendslagern auf den griechischen Inseln leben müssen, lediglich eine humanitäre Geste, die nur notdürftig die immer grausamere Politik der EU gegenüber Schutzsuchenden Menschen bemänteln kann“, kritisiert Sigmar Walbrecht von Solinet Hannover.

Um die Menschen zügig aus den lagern zu holen, könnten Flugzeuge
gechartert werden, sind die Unterzeichner_innen überzeugt. „Wenn
hunderttausende Tourist_innen zurück geholt werden können, warum sollte man dann nicht auch einige Tausend Schutz suchende Menschen hierher in Sicherheit bringen können? Warum nicht ein paar Flugzeuge chartern und sie direkt aus Griechenland abholen?“, fragt Sigmar Walbrecht.
Auch die Menschen in Hannover und Niedersachsen, die nun durch das Corona-Virus besonders gefährdet sind, sollten nicht vergessen werden, wird im offenen Brief angemahnt. Daher erwarten die unterzeichnenden Organisationen und Initiativen von der Stadt Hannover und der Landesregierung, dass leerstehende Hotels, Jugendherbergen und ungenutzter Wohnraum in Niedersachsen Menschen, die besonders durch das Corona-Virus bedroht sind, wie Geflüchtete, wohnungslose Menschen und Menschen, die von häuslicher Gewalt betroffen sind, zur Verfügung gestellt werden.

„Wir haben den Platz, und wir können mehr“, stellen daher die
Unterzeichner*innen abschließend fest.
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24.04.20- Netzstreik fürs Klima!

Gedenken heißt Handeln. Handeln heißt Kämpfen. Immer und überall. Dies sind wir den Opfern und Angehörigen schuldig. Freundschaft!