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Sozialistische Jugend Deutschlands – Die Falken
Bezirk Hannover

 

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30167 Hannover

 

Telefon: 0511-62 82 98 / Fax: 0511-391047
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8 Kommentare

2 Pings

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  1. Hans-Jochen Arndt

    Liebe Freunde,
    nach den furchtbaren Ereignissen in Norwegen kamen alte Erinnerungen
    plötzlich wieder hoch :
    Im Sommer 1972 ( ich war 23 ) fand auf der Insel Utoya das jährliche
    Kinderzeltlager des Bezirks Hannover mit ca. 800 Teilnehmern statt. Ich
    war damals Betreuer und kenne fast jeden qcm. Die norwegischen Jusos
    haben uns optimal unterstützt. Umso mehr hat mich das Ganze umge-
    hauen.
    In dem Zusammenhang eine Bitte : Gibt es noch Unterlagen, Fotos o.ä.
    davon ? Ich habe nichts darüber.
    Gruß H.-J.Arndt

    1. Hallo Hans-Jochen

      ich glaube nicht das du bei uns fündig wirst.
      Im Falkenbüro sind die meisten Ordner nicht alter als 20, 30 Jahre
      und so was wie ein Bezirks-Archiv haben wir nicht. Möglicher wiese schlafen
      in einer vergessenen Ecke des allerwegs noch alte Dokumente, aber auch das ist nur spekulation.
      Ich glaube am erfolgreichsten bist du, wenn du dich an Kay Schweigmann-Greve wendest.
      Kay hat privat ganz viel von früher aufgehoben.
      Gruß und Freundschaf!
      Ibrahim

  2. Hans-Jochen Arndt

    Hallo Ibrahim,
    danke für die umgehende Antwort.
    Wie und wo erreiche ich Kay ?

    Gruß H.-J.Arndt

    1. Es tut mir leid das meine zweite antwort nichtb ganz so promt folgt,
      ich war lange nicht mehr online. Aber fals du nich schon auf anderen wegen
      den kontakt gefunden hast, hier die email adresse von kay: Kay.Schweigmann-Greve@Hannover-Stadt.de
      Gruß und Freundschaft!
      Ibrahim

  3. Brigitte Bunk

    Hallo Hans-Jochen,
    mir ging es ähnlich wie Dir.
    Angesichts dieses schrecklichen Ereignisses kamen auch bei mir die Erinnerungen wieder.
    Ich war 1972 ebenfalls in dem Sommerzeltlager, allerdings war ich erst neun Jahre alt und meine Erinnerungen daran sind etwas lückenhaft. Ich weiß nur noch wie toll es war mit so vielen ein paar unbeschwerte Wochen zu verleben,Freunde finden, schwimmen, auf den Felsen rumklettern, Lagerfeuer und kleine Wettkämpfe, einfach unbeschwerte Ferien. Es war eine schöne Zeit und nun bekommt das Ganze einen schrecklichen Beigeschmack der mich fassungslos macht.
    Ich habe leider keine Fotos aus diesem Sommer und wüsste auch nicht wer noch welche haben könnte, es ist halt sehr lange her.

    Meine Hochachtung und mein Respekt gilt den Norwegern, die sich mit einer
    bewundernswerten Haltung dieser Tragödie stellen!
    Lieben Gruß
    Brigitte

  4. Jo Stein Moen, Norwegen

    I write on this wall because i work with a book on the history of the Utøya Island, and I know Die Falken Hannover was involved in a number of camps in the 1970`s. I am former vice president of the Norwegian JuSOS, and would be very thankful is somebody that visited Utøya from Germany. You can write to me in German, and I hope to hear from some of you.
    Best regards, JoStein Moen, Norway

  5. Koldewey, Andreas

    Hallo,
    ich war in meiner Jugend auch bei den Falken und auch mit im Zeltlager in Norwegen. Mich hat dieses Ereignis auch sehr getroffen da man ja den Ort der Tat kannte. ich würde mich sehr freuen wenn es noch Fotos von damals gibt. Es war eins meiner schönsten Jugenderinnungen die ich hatte.
    Es ist so Schade das ein einziger Mensch solche Erinnerungen in ein so negatives Bild verwandeln kann.
    Gruß Andreas Koldewey

  6. Edgar Luttermann

    Hallo,
    ich war auch ca. 1970 (als damals 13jähriger) auf Utoya. Die Ereignisse von 2011 haben auch mich schwer getroffen. Am 03.08.12 traf ich nun einen Schulfreund, mit dem ich gemeinsam dort war, wir berichteten uns gegenseitig von unserer Betroffenheit. Es ging uns so nahe, da die Insel für uns uns er einprägenstes Jugenderlebnis war. . . Gemischte Zelte!, Sauna, Kirschenpflücken, Motorboote am mittsommerlichen Strand, ein erstes Bier, die ersten Zigaretten. . . ich kenne die Fähre, jeden kleinen Platz auf der INsel . .  Wir waren das erste Mal für mehrere Wochen von den Eltern weg. . . nach den drei Wochen mussten wir geschrubbt werden 😉
    Besonders betroffen hat uns jetz gemacht, wie viele Menschen es dort ähnlich ging in den vergangenen 40 Jahren, wieviele die Erinnerung an Freiheit, ein bisschen Hippie, Blumenkinder. . . nun den weiteren Generationen nicht mehr zur Verfügung stehen.
     
    Ein Strafmaß für die Tat ist mir unvorstellbar.
     
    Lieben Gruß
     
    Edgar

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